CityManagement Görlitz

Im Rahmen der aktuellen Förderperiode des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung und in Zusammenarbeit mit der Wirtschaftsförderung und der Stadtverwaltung Görlitz entstand 2009 die Idee des Projektes „Citymanagement Stadtzentrum/Neißeufer“. Der Zuwendungsbescheid erfolgte im März 2010. Seit  Mai 2010 führt City Managerin Katrin Schulze das Projekt aus. Träger der EU-Maßnhame ist der Aktiosnring Görlitz e.V.  

Das Citymanagement erreichen Sie unter 03581/ 6490703 unter unter cm@aktionsring-goerlitz.de

 

Ausgangspunkt des Projektes

Ursprünglich sicherte das Fördergebiet insbesondere der Bereich Berliner Straße, Jakobstraße, Salomonstraße, Hospitalstraße, Postplatz und Demianiplatz (dies außerhalb des jetzigen Fördergebietes) die Versorgung der Stadtbevölkerung mit Handels- und Dienstleistungseinrichtungen. Im Zuge der Verlagerung des innerstädtischen Einzelhandels auf die „Grüne Wiese“ und dem Trend des Wohnen außerhalb des Innenstadtbereiches in den 90er Jahren des 20. Jahrhunderts kam es nach und nach zu einer Entleerung der Wohn- und Gewerbeeinheiten im oben genannten Bereich.

Die heutige Situation ist auf diese Entwicklungen zurückzuführen. Insbesondere der obere Teil der Berliner Straße, der untere Teil der Jakobstraße und die Salomonstraße sind durch einen großen Leerstand geprägt. Dies betrifft sowohl die Gewerberäume im Erdgeschoss als auch die Wohnräume in den oberen Etagen.

Die niedrige Kundenfrequenz in diesem Bereich führt zu Umsatzeinbrüchen bei den vor Ort ansässigen Händlern und Dienstleistern. Ihnen bereitet es große Schwierigkeiten geeignete Maßnahmen zur Verbesserung ihrer Wettbewerbsfähigkeit aufzugreifen und finanziell umzusetzen.

Das Projektes „CityManagement Stadtzentrum/ Neißeufer“ soll Strukturen initiieren, die nachhaltig die Attraktivität des Fördergebietes steigern, vor Ort ansässige Unternehmen unterstützen und als Bindeglied zwischen Stadtverwaltung und Unternehmen vermitteln.

 

Ziel des Projektes

Hauptziel der Maßnahme besteht in einer Profilierung und Stärkung des Einzelhandels- und Dienstleistungsbereich im Fördergebiet. Durch neue Ankermieter, Erhöhung der Kundenfrequenz und einer Attraktivitätssteigerung des Gebietes insgesamt soll insbesondere die Berliner Straße als „Einkaufsboulevard“ aber auch die südliche Jakobstraße wiederbelebt bzw. gestärkt werden.

Um Entwicklungsmöglichkeiten über die Projektdauer der EFRE Förderung hinaus zu gewährleisten bedarf es nachhaltiger Kooperationsstrukturen, z.B. Gewerbevereine. Ziel des Projektes ist es die Anzahl der Mitgliedsunternehmen als auch deren finanzieller Beteiligung in zentralen Vereinen zu erhöhen.

Als „Kümmerer“ soll das CityManagement die zentrale Anlaufstelle für Unternehmen (Händler und Dienstleister) vor Ort darstellen und ist ein wichtiges Bindeglied zwischen Unternehmen im Fördergebiet und der Stadtverwaltung. Das CityManagement ist dazu angehalten einzelne Entwicklungen von Unternehmen zu begünstigen sowie diese mit den festgelegten Entwicklungsschwerpunkten der Stadt zu koordinieren.

 

 

 

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